LabVIEWForum.de - Plots voneinander subtrahieren

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Normale Version: Plots voneinander subtrahieren
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Hallo,

ich habe zwei Graphen mit verschiedenen x-Werten; diese sind voneinander zu subtrahieren.
Gibt es eine Möglichkeit zwei verschiedene Plots im XY-Diagramm voneinander zu subtrahieren? Ich meine nicht die zugehörigen Werte in den Arrays sondern den interpolierten Graphen an sich.

Gruß,
Klausi
Ein Indicator sollte ein Indicator bleiben. Du kannst ruhig deine Arrays interpolieren und subtrahieren. Ein XY Plot ist gar nicht dazu gedacht als Interpolator zu arbeiten.
Also ich würde antworten: nein
' schrieb:Ein XY Plot ist gar nicht dazu gedacht als Interpolator zu arbeiten.

Ja, das mag sein, nur sehe ich momentan keine andere Möglichkeit.
Ich habe Amplitudenwerte die über der Frequenz aufgetragen sind. Die Frequenzwerte varrieren z.T. stark. Es handelt sich um einen Netzwerkanalysator, der normiert und schließlich auch noch kalibriert werden soll.

Gruß,
Klausi
Hallo Klausi,
die Bereitstellung von Beispielen Dais könnte hier zu ungeahnten Informationen führen WaldSmile
denn mit welcher Zielsetzung kommt eine XY - Darstellung bei FFT's zum Einsatz und wieso unterscheiden sich diese von ihren Basiswerte?
PS: alles was man im XY-Graph optisch sieht...kann mathematisch durch Interpolation erreicht werden
' schrieb:ich habe zwei Graphen mit verschiedenen x-Werten; diese sind voneinander zu subtrahieren.
Es geht in drei Schritten.
1.Schritt Rücklesen der Arrays aus den Graphen mit lokaler Veriablen/Modus lesend
2 Schritt. Neuabtastung der beiden Signalverläufe (Dafür gibt es VIs), damit die beiden Plots gleiches to und dt (bzw. fo und df) haben
3. Schritt: Subtraktion der Arrays.

Soweit der formale Seite. Ich würde es aber, wie ImEyporty das auch schon andeutet, nicht unbedingt so machen wollen, und mich lieber fragen, was ich in der experimentellen Methodik falsch gemacht habe, wenn die f0 und df von zwei Frequenzgängen, die ich subtrahieren muß, nicht übereinstimmen. Es sei auch darauf hingewiesen, daß solche Subtraktinen im Komplexen gemacht werden müüseen. Die Subraktion von Amplitidengängen ohne Berücksichtigung der Phase ist Nonsens.
Hier das zugehörige VI. Es schaut noch sehr konfus aus, ich weißBlush

Es handelt sich übrigens um keine FFT sondern um normale Frequenzgänge der S-Parameter, gemessen mit einem Netzwerkanalysator. Die durchwobbelnde Frequenz wird von einem DDS-Chip erzeugt.
Ich möchte nicht mehr allzu viel Zeit investieren, darum ist es wohl am sinnvollsten, wenn ich für jede Messung vorher eine Kalibrierung bzw. Normierung mache. So habe ich immer gleichen Frequenzwerte.

Gruß,
Klausi

Lv86_img
Hallo Klausi,
' schrieb:die Bereitstellung von Beispielen ...bezog sich in erster Instanz auf Datenwerte, mit denen man spielen kann
' schrieb:Ich möchte nicht mehr allzu viel Zeit investieren, darum ist es wohl am sinnvollsten, ...ist eine Frage der Definition: bei jeder Messung muss der Operator entscheiden, wie falsch sein Ergebnis sein darf (leider machen die Wenigsten eine wirkliche Fehlerrechnung an digital erfassten Daten => die Meisten sind froh diese "geliebte" Kapitel mit dem Studium hinter sich gelassen zu haben => eine Vielzahl der Messungen wären unter Verwendung eines Zufallsgenerator exakter durchgeführt)
wenn ich für jede Messung vorher eine Kalibrierung ...macht man das nicht immer so?, bei qualitativ sinnvollen ExperimentenHmm
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