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ich bastel seit einiger Zeit an einem Programm zur Erfassung und Visualisierung/Auswertung von Schwingungsmessdaten.
Ich habe das Gefühl, je weiter ich komme, desto grundsätzlichere Probleme ergeben sich...
Ich habe aufgrund von Problemen bei der Verarbeitung jetzt also mal das Grundkonzept geändert bzw. versucht es zu ändern...
Ich habe dazu mal alles relevante mittels LabVIEW nachgebaut, um es einfach und verständlich hier zu zeigen.
Wie man im Screenshot sieht, werden die Messdaten nicht kontinuierlich aufgenommen sondern immer in einem Puffer von x Samples. Dieses x ist vom User frei wählbar. Ich gehe ab jetzt einfach mal von 400 aus. Nach dem "DAQmx - Lesen" sollen die Signalverlaufsdaten "aneinander gereiht" werden, so dass für die Verarbeitung keine separierten 400-Sample-Stückchen anfallen. Das führt nämlich zu Problemen in der Verabeitung (zB Integrieren: Knicke alle 400 Sample und damit Verzerrung der Ergebnisdaten).
Damit der Graf trotzdem nicht immer länger wird und man überhaupt nichts mehr sieht, werden nur jeweils die letzten 400 (oder eben x vom User eingestellten) Samples im Graf gezeichnet.
Das Problem hier ist zum einen natürlich der Speicher, der bei einer langen Messung extrem groß sein müsste. Also müsste man sozusagen 'nacheilend' das Array, in dem alles aneinander gerieht wird, auch wieder löschen...? Hier habe ich keine Idee für die Umsetzung dieses Gedankens.
Problematisch ist aber auch wie man überhaupt wieder sauber einen Signalverlauf erzeugt. In die Komponenten zerlegen, diese aneinandereihen und es dann weider zu einem Signalverlauf zusammenbasteln funktioniert nicht, weil aus dem Zeitstempel dann ein Array wird, was LabVIEW nicht akzeptiert. (Hier frage ich mich eh: Wieso gibt es nur EINEN Zeitstempel alle 400 (bzw x) Samples? Sollte es nicht zu jedem Sample einen Zeitstempel geben?)